




Auffälligkeiten:
- Gewicht des Barrens stimmt nicht mit dem aufgedrucktem Gewicht überein. Barren hat nur 4,5g und nicht die zu erwartenden 5g.
Material:
Bei dem uns vorliegendem Barren handelt es sich nicht um Indium sondern um 99,5% Zinn.





Bei dem uns vorliegendem Barren handelt es sich nicht um Indium sondern um 99,5% Zinn.





Bei der Kette handelt es sich um Silber welches mit einer 585er Goldlegierung beschichtet wurde.





Bei den Ohrringen handelt es sich um ein Kupfer-Trägermaterial welches dünn mit 585er Gold beschichtet wurde.




Die Vergoldung ist unregelmäßig und dünn aufgebracht.
Darunter befindet sich ein Kupfer / Nickel Trägermaterial




Hierbei handelt es sich um Vergoldetes Material auf einem Silberträger. Die Stempelung mit 585 stimmt mit der Vergoldung überein. Daher reicht ein Säuretest leider nicht aus.
Auffällig ist hierbei wieder einmal die Machart der Schließen und das Gewicht der Schmuckstücke.
In den Bildern ist gut zu erkennen, dass die Schließen versetzt zueinander ausgeführt sind, dies ist bei Hochwertigem Goldschmuck in der Regel nicht der Fall, da dies den Tragekomfort beeinträchtigt.
Des Weiteren ist der Verschlussring offen gestaltet. Er kann sich schnell lösen und ist in der Regel verlötet. Dies ist hier nicht der Fall.
Zu guter Letzt ist die Kette 3-mal punziert. Jeweils an den Schließen und am Verschlussring. Dies ist mehr als ungewöhnlich



Das Oberflächenmaterial entspricht der 750er Stempelung.
Darunter befindet sich allerdings Silber als Trägermaterial.




Hierbei handelt es sich um Vergoldetes Material auf einem Silberträger. Die Stempelung mit 585 stimmt mit der Vergoldung überein. Daher reicht ein Säuretest leider nicht aus.
Auffällig ist hierbei wieder einmal die Machart der Schließen und das Gewicht der Schmuckstücke.
In den Bildern ist gut zu erkennen, dass die Schließen versetzt zueinander ausgeführt sind, dies ist bei Hochwertigem Goldschmuck in der Regel nicht der Fall, da dies den Tragekomfort beeinträchtigt.



Die vor einiger Zeit von uns gemeldeten Vergoldeten Silberketten scheinen wieder im Umlauf zu sein.
Die Aktuelle Ware stammt aus dem Raum Hamburg.
Angeboten wurden sowohl eine Kette mit einer Länge von 52cm als auch ein Armband mit einer Länge von 19,5 cm.
Da das Oberflächliche Material der Stempelung entspricht übersteht das Material einen Säuretest ohne Auffälligkeiten.
Auffällig sind aber die Schließen, die auf mindere Qualität hindeuten und die Doppelstempelung an beiden Enden.
Außerdem liegt die Schließe aufgrund der Anbringung Quer zur Kette, was nur einen Geringen Tragekomfort erlaubt.
Unserer Erfahrung nach sind Ketten mit einem Gehalt von 750 in der Regel besser gearbeitet.
Absolute Sicherheit kann mit Anschleifen erreicht werden.


Hierbei handelt es sich um einen Vermeidlichen 100g Heraeus Feingoldbarren mit Wolframkern.
Dabei ist auffällig, dass ein „Münze Österreich“ Barren in einem Heraeus Blister verpackt ist.
Durch die Vergoldung ist allerdings mit normalen Mitteln keine Zerstörungsfreie Prüfung möglich.
Daher wollen wir Sie als unsere Kunden über Prüfgeräte der Firma Aurotest Informieren. (www.aurotest.de)
Diese Prüfen das Material mithilfe von Elektromagnetismus auf Echtheit und daher werden die Barren und Münzen nicht beschädigt.


Bei diesem Dukaten handelt es sich um eine 13,5g schwere Fälschung. Die aus einem Vergoldetem Silberkern besteht.
Durch anschliff ist die Fälschung gut zu Erkennen.
Die uns zu Verfügung stehenden Informationen zeigen, dass es sich bei den uns bekannten Fällen um eine Täterin handelt, die die Münze von der Mutter geerbt haben soll und diese in Zewa eingeschlagen präsentiert.