




Hierbei handelt es sich um eine Vergoldete Silberkette.
Auffällig ist der zu kleine Verschluss, sowie die Farbabweichung zwischen Verschluss und Kette.
Die Lotstelle vom Verschluss wirkt nachträglich angebracht.





Hierbei handelt es sich um eine Vergoldete Silberkette.
Auffällig ist der zu kleine Verschluss, sowie die Farbabweichung zwischen Verschluss und Kette.
Die Lotstelle vom Verschluss wirkt nachträglich angebracht.




Bei diesen Barren handelt es sich um Fälschungen, die mit einem Zertifikat angeboten wurden.
Entdeckt wurden diese Fälschungen mithilfe des bei uns erhältlichen PMV-Pro Testgerätes von Sigma Metalytics.



Es handelt sich um eine mit 585 gestempelte Brosche. Die Oberfläche entspricht der Stempelung, bei der Untersuchung zeigte sich jedoch, dass das Stück mit Kupfer gefüllt ist.
Da die Oberfläche unauffällig und passend zur Stempelung erscheint, empfehlen wir, vergleichbare Stücke bei Bedarf durch Durchtrennen zu überprüfen.





Bei diesem Goldarmreif handelt es sich um einen Vergoldetensilberarmreif.
Die Oberfläche hat dabei einen Goldgehalt von 52% – 53%.
Am Auffälligsten ist die fehlende Stempelung.




Hierbei handelt es sich um Dentalgold, welches aus Chrom/Cobalt besteht welches nachträglich Vergoldet wurde.
Dies ist unter anderem an Folgenden Punkten erkennbar:
Anscheinend hat sich eine Person einfaches Chrom/Cobalt Material genommen und nachträglich vergoldet.











Bei diesen Münzen handelt es sich um Versilberte Zinkmünzen.
Da das Münzgewicht keine Unze beträgt sind sie relativ simpel durch wiegen zu Identifizieren.





Bei diesen Ketten handelt es sich um vergoldete Silberketten, wobei die Vergoldung einen Goldgehalt von 78,5% besitzt.
Auffällig sind die Machart und die Qualität der Schließen und die Doppelstempelung.
Um diese Ketten als Fälschung zu Identifizieren müssen diese angeschliffen werden.








Bei diesen Münzen handelt es sich um 21K Fälschungen (875er Au). Bei der ersten Münze ist auch ein entsprechender Stempel unter der Schnauze des Pferdes angebracht.
Auffällig ist neben dem schlechten Prägebild auch die Farbabweichung der Rechten Münze.








585er Goldkette mit Silber trägermaterial.
Oberfläche 67,5% Au. Untergrund 14,5% Au und 74,4% Ag.
Auffällig ist die Doppelpunzierung der Schließe und die primitive Machart des Verschlusses.




Mit 18K gestempelter Ring.
Material auffallend Silbern. Säuretest zeigt Fälschung an.
Tatsächliches Material großteilig Ag, mit minimalanteilen von Gold und Palladium